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Heute schreibe ich über Perfektionismus



Wie habe ich Perfektionismus für mich definiert?

Ohne Leichtigkeit ist kein Leben. Der Perfektionismus macht aus, ob ich verliebt, verlobt, oder verheiratet bin.....

Es liegt in der Natur, es auch richtig gut machen zu wollen.

z.B.: Gehe zur Arbeit und sage, dass heute alles schief gehen darf: ....es geht aber nicht, da ja Verantwortung besteht.


Es darf auch nicht alles schief gehen, da ja auch eine Verantwortung und ein gewisser Druck dahinter steht!

Es ist in uns drinnen, alles richtig machen zu wollen!

Ohne Wachstum geht es aber gar nicht!

Frage: Lebe ich in einem Umfeld, wo ich Fehler machen darf?! Es wird dann eng.

Eine Firma wächst, wenn sie immer versucht, etwas besser zu werden! Und das mit Leichtigkeit und Offenheit.

Wie lebe ich Perfektionismus vom Herzen heraus, wenn ich in die Arbeit gehe?!

Wo bin ich unter diesen eisernen Vorhang von Perfektionismus?

Wie sehe ich das? Wie stark ist meine Gefangenschaft? Wie kann ich das neu definieren, wie komme ich da wieder raus?....Was kann ich loslassen? Wo können auch andere die Verantwortung übernehmen? Bin ich Sklave meiner Arbeit? Wo setze ich meine Grenzen und sage STOP? Wie weit geht das Gegenüber? Die Arbeit? Bin ich in leitender Position immer in Verantwortung? Wo fängt meine Grenze an, wo hört sie auf?

 
 
 

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